Finca La Buena Esperanza

1924 kaufte Amalia de Quintanilla 56 Hektar Land auf rund 1.500m Höhe in den Cacahuatique Bergen in El Salvador und nannte diese „La Buena Esperanza“. Die Plantage verfügt über seltenst vorkommende Lehmböden mit erhöhtem Eisenanteil. Sie ist beschattet von unterschiedlichsten endemischen Schattenbäumen, darunter auch viele Avocados, Zitrusfrüchte und weitere Nutzpflanzen. Diese besondere Bodenbeschaffenheit und die allelopathischen Faktoren verleihen den Kaffees dieser Farm einen einzigartigen Charakter. Inzwischen leitet Andres Quintanilla die Plantage in vierter Generation – ein besonderes Augenmerk nehmen dabei seltene Kaffeevarietäten ein.